Klima und Umwelt


Dr. Jenny Teufel

Was kann jeder im Alltag tun, um das Klima zu schützen?


In Kürze: Wer weniger Fleisch ist, tut dem Klima und auch der Umwelt etwas Gutes. Wer biologisch angebaute Lebensmittel einkauft, im Optimalfall nach Saison und aus der Region, spart ebenfalls klimaschädliche Treibhausgase ein.
Wissenschaftler der Universität Gießen haben verschiedene Ernährungsstile auf ihre Klimawirkung untersucht. Das Ergebnis: Weniger Fleisch und dafür häufiger Obst, Gemüse, Kartoffeln, Getreide und Hülsenfrüchte essen, tut dem Klima gut

Ebenfalls sehr wirkungsvoll: Mehr Bio einkaufen. Denn die ökologische Landwirt­schaft belastet das Klima geringer als die konventionelle Erzeugung – das gilt für tierische Lebensmittel ebenso wie für Obst, Gemüse, Getreide & Co aus Bio-Anbau.

Wer weniger Fleisch isst und mehr Bio-Lebensmittel einkauft, kann im Vergleich zu einer fleischreichen und konventionell erzeugten Kost zwei Drittel der klimaschäd­lichen Treibhausgase einsparen!

Lebensmittel der Saison und aus der Region schützen das Klima zusätzlich durch kurze Transportwege.

Tipp von Klima- und Umweltexpertin Dr. Jenny Teufel:

Wer wissen möchte, wie klimafreundlich der eigene Alltag ist, kann dies online heraus­finden: Der Klimarechner des Umweltbund­esamtes ermittelt die persönliche Klima­bilanz und gibt Tipps zum CO2-Sparen.

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