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    • weiblich
    • Beiträge: 1
    • Veggie-Status: Vegetarier/in
  • Hallo an Alle,
    habe 6 Packungen gepopptes Amaranth, der schon kurz abgelaufen ist. Was kann ich draus alles machen? Wie verarbeitet man am Besten große Mengen?
    • weiblich
    • Beiträge: 5
  • Hallo Lara,

    aus gepopptem Amaranth lässt sich eine ganze Menge zubereiten. Für ein Fitmacher-Frühstück mischst Du den Amaranth mit Milch/Sojamilch, Joghurt/Sojajoghurt, gibst Kokosraspeln dazu und toppst es mit frischen Früchten. Da Du große Mengen an Amaranth hast, die Du schnell verarbeiten möchtest, kannst Du auch leckere, vegetarische Energieriegel ganz leicht selbst herstellen. Dazu einfach gepoppten Amaranth mit flüssigem Honig und weicher Butter zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten, Nüsse und Kerne wie Mandeln, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne dazugeben und das Ganze in eine Kastenform füllen. Danach ab damit in den Kühlschrank! Von der festen Masse lassen sich immer wieder Tafeln abschneiden, die Du sofort genießen kannst. Gepoppter Amaranth eignet sich auch prima zum Backen: Mit Mehl, Butter und Zucker gemischt ergeben die Amaranth-Pops leckere Streusel z. B. für Apfelkuchen. Soll der Ofen kalt bleiben, kann man aus geschmolzener Schokolade und gepopptem Amaranth schnell einen knusprigen Tortenboden herstellen, der anschließend mit einer Quarkcreme und frischen Früchten belegt wird.

    Viel Spaß beim Ausprobieren!
    Heide vom jedes-essen-zählt-Team
    • männlich
    • Beiträge: 3
    • Veggie-Status: keine Angabe
  • Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Dinkel- und Dinkelvollkornmehl ? (Wurde als Alternative zu Buchweizenmehl im Wraps-on-the-Run-Rezept verwendet http://www.jedes-essen-zaehlt.de/rezepte/hauptspeise-september-2013.html )
    • männlich
    • Beiträge: 2
    • Veggie-Status: Vegetarier/in
  • Du musst nicht alles glauben, was in facebook steht. Wer kann schon beurteilen, was wirklich ungesund ist? Seitan enthält Gluten, was viele inzwischen nicht mehr vertragen, weil sie sich womöglich schon viel zu sehr mit Eiweiß gemästet haben, für diese Menschen ist es dann ungesund.
    Seitan ist eine Erfindung der traditionellen asiatischen Ernährung, um ein proteinreiches Nahrungsmittel zu kreieren, ohne diesen verschwenderischen Umweg über Kuh und Co. und kann in einer vegetarischen Ernährung eine sinnvolle Ergänzung darstellen.
    • männlich
    • Beiträge: 5
    • Veggie-Status: Vegan
  • Hallo zusammen.

    Ich frage mich woher die Sichtweisen kommen, dass gerade gesunde Produkte wie Soja und Tofu auf einmal schlecht geredet werden. Das Gleiche gilt auch für Agavendicksaft usw.
    Im Netz kursieren immer öfter diese Aussagen, dass dies alles ungesund ist usw. Leider fehlen bei diesen Aussagen dann aber die Quellenangaben und/oder Verweise auf die entsprechenden Studien.
    Für krank machende Dinge wie Fleisch, Milch, Ei und Co. gibt es diese Studien. Man sollte dann einfach mal das Buch "China Study" zur Hand nehmen und das aufmerksam lesen.

    Lebt einfach vegan, dann macht ihr nichts falsch. :-) Wichtig dabei ist, dass ihr Euch dabei ausgewogen ernährt.

    Gruß Richie
    • weiblich
    • Beiträge: 1
  • Hallo alle zusammen,

    ich möchte "Step by Step'" mich vegan ernähren.
    Welchen Grundstock an Lebensmitteln benötige ich, damit auf diesen aufbauen kann: z.B. nur noch
    Gemüse hinzuzufügen ... als Bespiel .
    Könnt Ihr mir dabei helfen ?
    Vielen Dank
    • männlich
    • Beiträge: 5
    • Veggie-Status: Vegan
  • Mir haben Bücher wie z.B. die von Attila Hildmann dabei geholfen.
    Nutze auch Vereine wie z.B. den Vegetarierbund Deutschland oder die Vegane Gesellschaft Deutschland. Evtl. gibt es ja auch ein Veggieguide in Deiner Nähe.
    • weiblich
    • Beiträge: 1
    • Veggie-Status: keine Angabe
  • Hallo ganz allgemein an alle ,
    gerade eben habe ich mich hier angemeldet. Mein Mann und ich haben uns bisher von stets frischen und selbst gekochten Nahrungsmitteln ernährt, ganz "normal" mit Fleisch, Käse etc. Wir haben gerade von Attila Hildmann und seinem Ernährungsstil gehört. Das hat uns sehr gefallen, so dass wir jetzt mal einige Veganrezepte ausprobieren wollen.
    Nun lese ich hier über die kontroverse Sichtweise von Soja und Sojaprodukten. Das verunsichert mich. Da hilft mir auch die Aussage nicht, dass Phytoöstrogene nur in der extrahierten Kapselform und hoher Dosis schädlich sein sollen. Dieser Stoff muss ja in Soja enthalten sein, wenn er daraus extrahiert werden kann. Also bekomme ich ihn doch ab, wenn ich Soja oder Sojaprodukte esse/trinke.
    Ich wäre sehr froh über eine deutliche Antwort auf diese Verunsicherung, denn ich möchte ja nicht gleich mit dieser Unklarheit in diesen neuen Versuch starten.
    Vielen Dank vorerst!
    • weiblich
    • Beiträge: 3
    • Veggie-Status: Vegan
  • Hallo Cocolu,
    ich schätze, da werden wir nix hören... Meine Frage zum Thema Soja ist von Ende Mai - leider hat bisher kein Experte hierzu ein klares Statement abgegeben. Es gibt einige Quellen im Netz, die davon schreiben, dass Soja nicht nur in konzentrierter Form!) hoch toxisch verstoffwechselt wird.

    Ich bin genauso unsicher wie du, daher ja auch meine Frage. Irgendwie schade, dass hierauf auf seiten der Betreiber so gar nix kommt...
    • Beiträge: 51
  • Soja enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, zu denen auch die Isoflavone zählen. Sie ähneln in ihrer Struktur dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen und werden daher auch Phytoöstrogene genannt. Phytoöstrogene gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Sie sind nicht nur in Soja enthalten, wir nehmen sie z. B. auch über Leinsamen, Hülsenfrüchte und Getreide auf. Sie sind ein Gewinn für unsere Gesundheit, wenn wir sie in verzehrüblicher Menge und in natürlicher Form (z. B. als Tofu oder Sojadrink) über unser Essen zuführen.
    Werden Phytoöstrogene jedoch aus Sojabohnen isoliert und als Pillen oder Kapseln aufbereitet, birgt dies die Gefahr der Überdosierung. Die pflanzlichen Hormone können dann in einer so großen Menge aufgenommen werden, wie sie über die Nahrung gar nicht möglich wäre. Werden Phytoöstrogene langfristig hochdosiert eingenommen, kann sich dies negativ auf den Organismus auswirken. Wer Phytoöstrogene mit dem Essen aufnimmt, hat keine negativen Effekte zu befürchten, sondern kann vielmehr von den gesundheitsfördernden Wirkungen dieser sekundären Pflanzenstoffe profitieren.
    • männlich
    • Beiträge: 5
    • Veggie-Status: Vegan
  • Hierzu habe ich einen eigenen Post geschrieben...
    • männlich
    • Beiträge: 3
    • Veggie-Status: keine Angabe
  • Hmh, habe auch vor Wochen den Hinweis einer Freundin auf die Schädlichkeit von Soja bekommen - war allerdings schon lange von 'normalen' Sojabohnen auf 'biologische' von Alnatura umgestiegen, um meine Sojamilch selbst zuzubereiten (hab' 'ne Sojamilchmaschine, schmeckt lecker mit Nuss- oder anderen Zusätzen)

    Deswegen war ich kritisch und habe recherchiert. Pollmer selbst hat nicht den besten Ruf. Attila Hildmann hat dann etwas von . . . "von der Lebensmittelindustrie gesponsort" gesagt.

    Also immer Augen auf, wenn irgendwas 'runtergemacht' wird. Unterscheide Sojanutzung zur Massentierhaltung von Sojanutzung für Menschen und lerne, das eine vom anderen zu unterscheiden ?
    • männlich
    • Beiträge: 2
    • Veggie-Status: Vegetarier/in
  • Hallo,
    wenn Du es genau wissen willst - dann wird es aber länger: Es gab eine Studie mit Phytoöstrogenen, allerdings wurden die in isolierter, konzentrierter Form gegeben. Der Versuch wurde abgebrochen, weil leider die Brustkrebsrate der TN anstieg.
    Das Problem liegt allerdings in der mikroskopischen Sicht der sogenannten Wissenschaft. Phytoöstrogene wirken Volumen- und wachstumsfördernd - weiblich eben - im menschlichen Körper. Nehme ich die konzentriert und isoiliert zu mir, kann das auch "unerwünschtes" Wachstum fördern.
    Daher gibt es traditionelle Zubereitungen von Soja wie z.B. Tamari oder Tofu, bei denen die Phytoöstrogene nicht konzentriert werden und durch das Zusammenspiel der anderen Zutaten in ihrer Wirkung sozusagen kontrolliert werden. Zur Wirkung traditioneller Sojaprodukte gibt es zahlreiche Studien - mit der Grunderkenntnis: Eine Traditionelle asiatische Ernährungsweise stellt eine gute Vorsorge gegen z.B. Brustkrebs dar.
    Du kannst also weiterhin getrost Tofu, Tamari aber auch Bier oder Leinsamen und Sesam, denn die enthalten auch Phytoöstrogene, in vernünftigen Mengen konsumieren, und es ist sinnvoll sich von Isolaten wie Sojamilch, Sojajoghurt, Sojafleisch TVP, fernzuhalten.
    • weiblich
    • Beiträge: 2
    • Veggie-Status: Lakto-Vegetarier/in
  • Wie ich den Usernamen hier entnehme, gibt es hier viele Katzenfreunde! -Also ich mag Hunde genauso gerne, nur mit Vollzeitstelle sind Katzen einfach geeigneter! Ich habe grade letzten Freitag einen alten Kater aus dem Tierheim geholt, die Katze war seit letztem Dezember verwitwet. Ein Drama!
    Vielleicht schmeisst mich der Admin jetzt hier gleich wieder raus ;), weil ich nicht übers Essen texte, aber ihm/ihr sei gesagt: Nein, Katzen esse ich auch nicht! :)
    Bin gespannt auf alles, was ich auf dieser Seite entdecke!
    Euch allen noch nen schönen Tag!
    • weiblich
    • Beiträge: 2
    • Veggie-Status: Lakto-Vegetarier/in
  • Bin grade durch einen Tweet vom Herrn Hildmann hier gelandet! Super interessante Seite!
    • weiblich
    • Beiträge: 1
    • Veggie-Status: Vegan
  • Hallo zusammen,
    nachdem ich unter anderem die China-Studie gelesen habe, war für mich sofort klar, dass ich meine Ernährung sofort umstelle. Seit einem Jahr ernähre ich mich nun vegan. Ich habe aber ständig das Gefühl, dass ich mich überall rechtfertigen muss, bei Kollegen, Freunde, selbst in der eigenen Familie.. Das geht mir ehrlich gesagt ziemlich auf den Wecker. Hat jemand Erfahrung oder ein paar Tipps dahingehend, wie ich vor allem in der Familie diese ständigen Diskussionen los werde?
    • weiblich
    • Beiträge: 3
    • Veggie-Status: Vegan
  • Hallo Jacky,
    klasse, dass du ernährungstechnisch "umgedacht" hast. Ich bin seit ich denken kann, "Teilzeit"-Vegetarier (also mir hat Fleisch nie geschmeckt, aber im Sommer auf irgendeinem Fest gab's schon mal ne Rostbratwurst oder Burger, aber wenig), aber seit einem halben Jahr nach diverser Literatur ("Peacefood" von Dahlke u. a.) und einer Auszeit in einem Kloster bin ich nun auch vegan. Aus meiner Vegetarier-Erfahrung und auch jetzt kann ich dir sagen: am besten das Thema nicht so in den Vordergrund stellen! Früher war ja selbst vegetarisches Essen nicht "normal" und ich musste mich dauernd erklären, was ich denn so esse, wenn ich kein Fleisch esse... Auf Klassenfahrten wollten alle Jungs neben mir sitzen, weil sie dann ja das Stück Fleisch doppelt bekommen haben usw. Aber du stürzt dich in nervige Auseinandersetzungen, wenn du zuviel davon sprichst. Meine Erfahrung: sage einfach, dass es DEIN Weg ist, es DIR gut bekommt und jeder so essen/leben soll, wie er es für richtig hält. Diskutiere nur dann, wenn DU Lust dazu hast. Bei mir klappt das ganz gut, aber ich habe ja nun auch schon ein wenig länger Training... Dat wird schon!

    LG,
    Joy
    • männlich
    • Beiträge: 5
    • Veggie-Status: Vegan
  • Niemand hat sich für Sachen zu Rechtfertigen die man für sich entschieden hat. Ich hatte das gleiche Problem am Anfang und inzwischen gehe ich auf diese Diskussion gar nicht mehr ein. Gehe Deinen Weg und zeige allen damit, dass Du nun gesünder bist. Irgendwann hören sie von alleine auf.
    • weiblich
    • Beiträge: 1
    • Veggie-Status: Vegan
  • Hallo liebe Leute,
    ich höre aus verschiedenen Richtungen, dass Tofu gar nicht sooo gesund ist, wie angenommen, sondern sogar eher eine gesundheitsschädigende Wirkung hat. U.a. heisst es, Soja enthielte Phytoöstrogene, die unsere eigenen Hormone durcheinanderbringen. Ausserdem soll die Krebsrate steigen....
    Eine seriöse studien im Netz konnte ich nicht finden.
    Weiss jemand mehr???? Oder ist das alles nur Humbug?
    • Beiträge: 51
  • Tofu und andere Soja-Lebensmittel sind eine Bereicherung für den Speiseplan, denn sie liefern viel hochwertiges Eiweiß, wenig Fett und kein Cholesterin. Es ist richtig, dass Soja pflanzliche Hormone enthält, denen gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen werden, sofern diese in verzehrüblicher Menge und in natürlicher Form (z. B. als Tofu oder Sojadrink) aufgenommen werden. Davon zu unterscheiden sind Phytoöstrogene, die aus Soja isoliert wurden und als Pillen oder Kapseln aufbereitet sind. Werden diese in großer Menge konsumiert, kann sich dies negativ auf den Organismus auswirken.
    • weiblich
    • Beiträge: 3
    • Veggie-Status: Vegan
  • Guten Morgen zusammen,
    bin ganz neu im Forum und grüße erstmal alle herzlich! Finde die Frage von KamiKatze spannend und habe natürlich auch die Antwort von der Expertin gelesen. Was mich zusätzlich interessiert - und wo ich auch nicht im Netz so richtig vorankomme - ist: was ist mit der angeblich toxischen Verstoffwechselung von Soja/Tofuprodukten?? Irgendwo habe ich gelesen, dass dies passiert und daher der Verzehr nicht geeignet ist. Bezieht sich das dann evtl. auch "nur" auf die isolierten Formen in Pillen/Kapseln? Eine Info hierzu würde mich sehr freuen, denn ich bin seit Januar d. J. vegan unterwegs und da ist Soja ja eine willkommene Eiweißquelle.

    Danke!
    • männlich
    • Beiträge: 5
    • Veggie-Status: Vegan
  • Wieder lese ich das mit dem Tofu.
    Und wenn es so wäre mit den Östrogenen usw.
    Soll ich es mit dem noch so ungesünderen Fleisch ersetzen? Oder etwa Hormon belasteter Kuhmilch? Dann, wenn es wirklich so wäre, das kleinere Übel. Achja und wenn jemand das über Tofu behauptet nach der Quellenangabe fragen und auf einen Verweis auf die Studien.