Vegan studieren - vegan arbeiten


Eine Hochschule bietet nun den Studiengang „Vegan Food Management“ an

[27-06-2016] „Vegan“ hat nicht nur längst die heimischen Küchen und die meisten Restaurants erreicht, sondern auch die Hochschulen. Zumindest eine: Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet den Studiengang „Vegan Food Management“ an.

www.fh-mittelstand.de
jarmoluk/Pixabay


Breit gefächerte Inhalte


Das Studium teilt sich in vier Themenbereiche auf. Der größte Bereich ist die „Vegan-Food-Kompetenz“, die unter anderem die Aspekte „Soziologie des Essens“, „Tierethik und Tierschutz“ und „Lebensmittel-, Verbraucher- und Markenrecht“ beinhaltet. Zudem gibt es die Bereiche „Allgemeine Wirtschaftskompetenz“, „Personale & soziale Kompetenz“ sowie „Aktivitäts- & Handlungskompetenz“.

Auch berufsbegleitend möglich


Und was kann man später damit machen? Die Frage, die schon bei gewöhnlicheren Studien­gängen oft gestellt wird, ist beim „Vegan Food Management“-Studium natürlich ebenfalls berechtigt. Die Antwort der privaten FHM: Jede Menge.

Durch die doch ziemlich breit gefächerten Studien­inhalte können die Absolventen beispielsweise im Qualitätsmanagement arbeiten, in der Lebensmittelindustrie oder im Lebensmittelhandwerk, in Verbänden und Institutionen mit Bezug zum Veganismus oder auch im Corporate Social Responsibility (CSR) Management.

Der Bachelor-Studiengang ist auf drei Jahre angelegt und  kann an der FHM in Bielefeld, Köln und Bamberg studiert werden – in Bielefeld sogar berufsbegleitend (vier Jahre). Allerdings: Da die Fachhochschule des Mittelstands eine private Hochschule ist, sind Studiengebühren fällig: zwischen 525 und 625 Euro pro Monat.


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