Schluss mit Papierstapeln und Stromfressern


Mit diesen Tipps macht ihr euer Büro umweltfreundlicher

[06-10-2017] Ob Papiertiger oder Schreibtischtäter: Auch im Arbeitsalltag ist es gar nicht schwer, die Umwelt zu schonen. Mit den folgenden Tipps und Ideen könnt ihr schon im Kleinen Gutes tun:
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Papier sparen


Hier heißt die Devise zuallererst: Weniger ausdrucken. Klingt einfach, ist es aber nicht unbedingt. Gerade in Deutschland wird noch immer wahnsinnig viel ausgedruckt, was gar nicht sein müsste. Wenn schon Drucken, dann bitte beidseitig und in Graustufen auf Recyclingpapier. Zumindest intern. Und: Doch so weit wie möglich auf Ausgedrucktes verzichten. Damit spart ihr auch Druckerschwärze.

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Material sparen


Aus einseitig bedruckten Blättern, die ihr nicht mehr braucht, könnt ihr prima Notizzettel und Schmierpapier machen. Wenn ihr daraus eine „Sammelstelle“ macht, zum Beispiel neben dem Drucker, kann jeder dazu beitragen und sich daraus so viel Notizpapier nehmen, wie er braucht. Werft alte Ordner nicht weg – leert sie lieber (macht aus den alten Unterlagen, na? – Genau, Notizzettel) und nutzt sie für Neues. Dasselbe mit Klarsichtfolien.

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Strom sparen I


Ihr geht in die Pause oder in eine Besprechung? Dann schaltet zumindest den Computerbildschirm aus. Das hört sich nach einem Kinkerlitzchen an, ist aber schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Dasselbe gilt für andere elektronische Geräte und Licht: Der Computer sollte ab Feierabend auch tatsächlich aus sein – und der Letzte macht’s Licht aus.

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Strom sparen II


Nicht nur Bildschirme und Licht kann man ausschalten. Auch die Kaffeemaschine muss nicht den ganzen Tag an sein, es reicht, sie fürs tatsächliche Kaffeemachen an- und danach wieder auszuschalten. Ist es warm im Büro, braucht man keine Heizung; die Klimaanlage hingegen muss auch nicht voll aufgedreht sein. Und: Wie wär’s mit einem Wechsel zu Ökostrom? Ein Gedanke ist es auf jeden Fall wert.
 

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Nicht an Pflanzen sparen


Wenn nicht schon ein paar Grünlinge in eurem Büro stehen – besorgt euch welche. Pflegeleicht sind zum Beispiel Grünlilie, Rhododendron, Schusterpalme, Farne jeglicher Art und Kakteen ;-)
Pflanzen machen das Büro freundlicher, regulieren aber auch die Luftfeuchtigkeit und ja, sie wandeln CO2 zu Sauerstoff. Zum Glück!

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Emissionen sparen I


Ihr seid oft auf Geschäftsreise? Dann versucht, mal das Auto stehen zu lassen und auch nicht mit dem Flugzeug zu reisen. Die umweltfreundlicheren Reisemöglichkeiten sind Bus und Bahn. Und Fahrgemeinschaften! Wenn sich die Flugreise gar nicht vermeiden lässt, könnt ihr immer noch die verursachten CO2-Emissionen kompensieren – mit dem CO2-Ausgleich, der mittlerweile oft angeboten wird.
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Emissionen sparen II


Dasselbe gilt auch für den Weg zur Arbeit. Lasst, wenn möglich, das Auto stehen. Geht zu Fuß, fahrt mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Oder auch mit Fahrgemeinschaften. Es ist immer noch umweltfreundlicher, wenn drei Leute in einem Auto zur selben Arbeitsstätte fahren als jeder einzeln. 

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Emissionen sparen III


Der Transport von Briefen und Paketen verursacht CO2-Emissionen, die zwar nicht gänzlich vermieden werden können, aber ihr könnt ein wenig dagegensteuern. Zum Beispiel, indem ihr weniger versendet und etwa Rechnungen oder Angebote per E-Mail verschickt. Wenn mal ein Paket oder etwas anderes Wichtiges unbedingt verschickt werden muss, dann könnt ihr es klimaneutral versenden. DHL etwa bietet diese Möglichkeit an und kompensiert die durch den Transport verursachten CO2-Emissionen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte.

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