Vegane Ernährung und veganer Lebensstil


Stina Spiegelberg

Welche Vegan-Siegel gibt es und wie sind die Vorschriften?


In Kürze: Die bekanntesten Vegan-Siegel sind die Veganblume und das V-Label. Viele Hersteller haben auch ein eigenes Vegan-Siegel für ihre Produkte entwickelt.
Vegane Lebensmittel verzehren wir schon immer: Apfel, Banane, Saft. Doch bei vielen Lebensmitteln ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, ob sie vegan sind oder tierische Bestandteile enthalten. 
Vegan-Einsteiger kennen ihn: den Blick auf die Zutatenliste. Hersteller und Verbände haben nun Siegel eingeführt und erleichtern und so die Orientierung. Die zwei bekanntesten sind das V-Label und die Veganblume.
Das V-Label ist eine international geschützte Marke und dadurch sehr bekannt. In Deutschland wird sie vom Vegetarierbund vergeben. Sie schließt neben tierischen Erzeugnissen im Endprodukt und während der Verarbeitung auch Gentechnik aus. 
Die derzeit registrierten 250 Lizenznehmer müssen regelmäßige Kontrollen bestehen.

mehr unter www.v-label.info

Die Veganblume wird von der Vegan Society England vergeben. Produkte, die dieses Siegel tragen, sind frei von tierischen Zutaten und wurden auch nicht in Tierversuchen getestet.

Das V-Label sowie die Veganblume sind vertrauenswürdige Kennzeichnungen.

Einige Hersteller versehen ihre Produkte mit eigenen Siegeln. Dazu gehört auch Rapunzel Naturkost mit eigenem Logo. Im Falle von Rapunzel könnt ihr ganz sicher sein: Wenn dieses Logo aufgedruckt ist, ist auch das Produkt hundertprozentig vegan.

Wer dennoch auf Nummer sicher gehen will und auch Produkte von anderen Herstellern kauft, für den lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf die Zutatenliste. 

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